Kartoffelkäse ist eine gute Möglichkeit, Kartoffeln vom Vortag zu einem cremigen, vegetarischen Aufstrich zu veredeln, der durch frische Pimpinelle eine nussig-frische Note erhält.


Äpfel und Weißdorn-Beeren gehören zur gleichen Familie. Sie sehen sich nicht nur ähnlich, sondern und ergänzen sich auch geschmacklich und farblich prima. Und sie sind darüber hinaus auch ausgesprochen gesund!
Ein leckerer Dip oder Brotaufstrich wird erst durch einen gewissen Fett-Anteil richtig lecker. Da kommt der Beifuß gerade recht…


Wenn sich die Bäume unter der Last der reifen Früchte biegen ist es Zeit für Latwerge. Dieses stark konzentrierte und hocharomatische Mus ist die beste Möglichkeit große Mengen an Zwetschgen mit relativ wenig Aufwand haltbar zu machen. Und das auch noch mit sehr wenig zusätzlichem Zucker!


Sächsische Liason: Süß-cremige Quarkkäulchen mit herb-fruchtigem Apfelmus sind ein perfektes Team! Während die gebratenen Quarkklöße ihre Süße von getrockenen Weinbeeren erhalten, wird das Apfelmus durch Vogelbeeren aufgepeppt.


Nichts geht über eine selbst gekochte Tomatensuppe! Sonnengereifte Tomaten, am besten sonnenwarm aus dem eigenen Garten, entfalten beim Kochen ihr fruchtiges Aroma, das sich perfekt mit den warmen Aromen des Wildem Oregano abrunden lässt.


Die Blätter des Weißen Gänsefuß liefern einen leckeren und gesunden Spinat-Ersatz. Der lässt sich prima in einer Quiche verarbeiten, die dann noch zusätzlich mit den Gänsefuß-Blüten und Samen dekoriert wird.


Tabbouleh ist ein mediterraner, erfrischender Sommersalat. Er besteht vor allem aus Tomaten, viel glatter Petersilie und frischer Minze. Nimmt man statt Petersilie Giersch und ersetzt die Minze durch Gundermann, bekommt man eine heimische Variante, die es mit dem Original locker aufnehmen kann.


Bekannt ist das gefüllte Weinlaub vor allem aus der griechischen und türkischen Küche als kleine Vorspeise oder als Fingerfood. Die Füllung besteht entweder aus Hackfleisch oder aus Reis, der mit Tomaten und Kräutern aromatisiert wird. Meist wird dafür Dill oder Minze verwendet, aber einige Wildkräuter halten auch interessante Geschmacksnuancen bereit.


Gefüllte Teigtaschen gibt es vor allem in der mediterranen Küche in vielen verschiedenen Variationen. Die Füllung besteht meist aus Feta und grünem Blattgemüse. Heutzutage ist das in der Regel Spinat, weil er überall leicht erhältlich ist, vor allem als Tiefkühl-Gemüse. Ursprünglich wurden die Teigtaschen aber mit regionalen Blattgemüsen zubereitet. Eines dieser Wildgemüse ist der Weiße Gänsefuß.


Weiterlesen „Blätterteigtaschen mit Weißem Gänsefuß und Feta“
Der unscheinbare Spitzwegerich ist nicht nur eine ausgesprochene vielseitige Heilpflanze, sondern auch eine kulinarisches Wildgemüse. Essbar sind nicht nur die frischen, grünen Blätter, sondern auch die Knospen. In einem sämigen Risotto kommen beide Pflanzenteile zur Geltung.


Rhabarber-Ernte und Holunder-Blüte fallen zeitlich in die gleiche Saison. Die Säure des Rhabarbers und der blumige Duft der Holunderblüten harmonieren wunderbar. Es gibt verschiedene einfache und zugleich leckere Möglichkeiten, diese Kombination zur Geltung zur bringen. Eine Rhabarber-Holunderblüten-Galette ist eine besonders ansprechende Variante.


Wenn der Holunder blüht, reifen auch schon die ersten Kirschen an den Bäumen. Die frühen Süßkirschen verführen dazu, sie direkt frisch vom Baum zu essen. Zum Einmachen eignen sie sich die meisten Sorten weniger gut, aber auf einem süßen Pfannkuchen oder in einem Clafoutis kommen sie perfekt zur Geltung.


Löwenzahn und Radicchio habe viel gemeinsam. Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht, gehören sie zur gleich Familie. Geschmacklich lässt sich die Verwandschaft schon eher erkennen, denn beide Pflanzen haben eine bittere Note. Diese lässt sich – inspiriert durch eine in Italien verbreitete Zubereitungsart – hervorragend mit der Süße von Honig und der Frische von Minze kombinieren.


Der Japanischen Knöterich ist eine Wildpflanze, die man mit ihren bis zu vier Meter hohen Stängeln nicht übersehen kann. Er ist aber vor allem berüchtigt, weil er sich großflächig ausbreitet. Seine Verwandtschaft zum Rhabarber ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, aber er lässt sich ähnlich wie dieser in der Küche verwenden, was spannende Möglichkeiten bietet.


Weiterlesen „Cupcakes mit Japanischem Knöterich und Waldmeister-Frosting“
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