Blätterteigtaschen mit Wildkräutern und Feta

Gefüllte Teigtaschen gibt es vor allem in der mediterranen Küche in vielen verschiedenen Variationen. Die Füllung besteht meist aus Feta und grünem Blattgemüse. Heutzutage ist das in der Regel Spinat, weil er überall leicht erhältlich ist, vor allem als Tiefkühl-Gemüse. Ursprünglich wurden die Teigtaschen aber mit regionalen Blattgemüsen zubereitet. Eines dieser Wildgemüse ist der Weiße Gänsefuß.

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Spitzwegerich-Risotto

Der unscheinbare Spitzwegerich ist nicht nur eine ausgesprochene vielseitige Heilpflanze, sondern auch eine kulinarisches Wildgemüse. Essbar sind nicht nur die frischen, grünen Blätter, sondern auch die Knospen. In einem sämigen Risotto kommen beide Pflanzenteile zur Geltung.

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Rhabarber-Holunderblüten-Galette

Rhabarber-Ernte und Holunder-Blüte fallen zeitlich in die gleiche Saison. Die Säure des Rhabarbers und der blumige Duft der Holunderblüten harmonieren wunderbar. Es gibt verschiedene einfache und zugleich leckere Möglichkeiten, diese Kombination zur Geltung zur bringen. Eine Rhabarber-Holunderblüten-Galette ist eine besonders ansprechende Variante.

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Kirsch-Clafoutis mit Holunderblüten

Wenn der Holunder blüht, reifen auch schon die ersten Kirschen an den Bäumen. Die frühen Süßkirschen verführen dazu, sie direkt frisch vom Baum zu essen. Zum Einmachen eignen sie sich die meisten Sorten weniger gut, aber auf einem süßen Pfannkuchen oder in einem Clafoutis kommen sie perfekt zur Geltung.

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Löwenzahn-Radicchio-Salat mit Honig und Minze

Löwenzahn und Radicchio habe viel gemeinsam. Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht, gehören sie zur gleich Familie. Geschmacklich lässt sich die Verwandschaft schon eher erkennen, denn beide Pflanzen haben eine bittere Note. Diese lässt sich – inspiriert durch eine in Italien verbreitete Zubereitungsart – hervorragend mit der Süße von Honig und der Frische von Minze kombinieren.

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Cupcakes mit Japanischem Knöterich und Waldmeister-Frosting

Der Japanischen Knöterich ist eine Wildpflanze, die man mit ihren bis zu vier Meter hohen Stängeln nicht übersehen kann. Er ist aber vor allem berüchtigt, weil er sich großflächig ausbreitet. Seine Verwandtschaft zum Rhabarber ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, aber er lässt sich ähnlich wie dieser in der Küche verwenden, was spannende Möglichkeiten bietet.

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Wiesen-Bocksbart-Omelette

Der Wiesen-Bocksbart ist eine der Wildpflanzen, die auch als „Wildspargel“ bezeichnet werden. Auch wenn diese Pflanzen kein Spargel im eigentlichen Sinne sind, können sie doch ähnlich zubereitet werden. Ähnlich wie bei grünem Spargel, geht es um die jungen Triebe, die etwas Biss haben, aber noch nicht verholzt sind.

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Bärlauch-Tomaten-Quiche

Im April ist die beste Zeit für den wilden Knoblauch, den Bärlauch. Er wächst im Wald teilweise auf großen Flächen, aber auch auf dem Markt und sogar im Supermarkt ist er erhältlich. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um den frischen Bärlauch mit seinem Knoblauch-Aroma zu genießen. Eine Quiche ist eine meiner liebsten Bärlauch-Zubereitungen.

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Schwäbischer Kartoffelsalat mit Radieschen und Gänseblümchen

Kartoffelsalat ist in Deutschland aus den Küchen der verschiedenen Regionen nicht wegzudenken. Und es gibt mindestens so viele verschiedene Varianten wie Regionen. Meine Lieblingsvariante ist definitv der schwäbische Kartoffelsalat, der mit Brühe und Essig angemacht wird und wunderbar saftig ist.

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Wareniki mit Kartoffel-Vogelmiere-Füllung

Wareniki sind gefüllte Teigtaschen und gelten als ukrainisches Nationalgericht. Oft werden sie auch als russische Maultaschen bezeichnet. Sie können herzhaft oder auch süß gefüllt sein. Die bekannteste Variante ist fleischlos und wird mit gekochten Kartoffeln zubereitet. Zu dieser Füllung passt der frische Geschmack der Vogelmiere besonders gut.

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Gratinierte Rosenkohl-Röschen mit Scharbockskraut-Schmand

Rosenkohl ist in Nordeuropa ein beliebtes Wintergemüse. Man kennt ihn vor allem gekocht als Beilagengemüse zu deftigem Essen. Dass in den kleinen Kohl-Röschen noch viel mehr steckt, beweist dieses Rezept. Zusammen mit einem Dip aus Schmand und Scharbockskraut ergibt er ein vollwertiges, aromatisches Gericht.

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Gänsedistel-Gemüse (Chorta)

Es gibt viele Wildpflanzen, die sich als Gemüse verwenden lassen. Die Gänsedistel eignet sich, neben Giersch, Brennnesseln, Löwenzahn und Wiesenbärenklau, besonders gut dafür, weil sie üppig wächst und reichlich Blattmasse produziert.

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Pastinaken-Apfel-Suppe mit Nachtkerzen-Samen

Nachtkerzen-Samen sind zwar winzig, aber sie schmecken gut und es steckt ein riesiges Potenzial in ihnen! Und weil eine Nachtkerzen-Pflanze sehr viele Samen produziert – bis zu 24.000 in einem Jahr -, kann man sogar recht schnell eine Menge ernten, mit der man etwas anfangen kann.

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Wilde Möhre-Samen-Dip mit ofengebackenem Wurzelgemüse

Die Samen der Wilden Möhren riechen und schmecken unverkennbar nach Möhren. Für einen würzigen Dip zu aromatischem Wurzelgemüse also die ideale Voraussetzung. Und weil die Wilde Möhre vom Frühsommer bis weit in den Herbst immer wieder neue Blüten treibt und frische Samenstände heranreifen, ist sie über eine lange Zeit im Jahr frisch verfügbar.

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Beifuß-Süppchen

Beifuß ist meist als graues, vertrocknetes Sträußchen bekannt, mit dem die Weihnachtsgans gefüllt wurde, um sie bekömmlicher zu machen. Es ist zwar richtig, dass Beifuß auch die Fettverdauung verbessern kann, aber er kann noch vieles mehr. In einem cremigen Süppchen kommt eine eher unbekannte Eigenschaft zum Vorschein: der champignon-artige Geschmack der jungen Blätter.

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