Tabbouleh mit Giersch und Gundermann

Tabbouleh ist ein mediterraner, erfrischender Sommersalat. Er besteht vor allem aus Tomaten und Bulgur mit viel glatter Petersilie und Minze. Nimmt man statt Petersilie Giersch und ersetzt die Minze durch Gundermann, bekommt man eine heimische Variante, die es mit dem Original locker aufnehmen kann.

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Gefilztes Schaf-Fell

Anders als bei echten Fellen wird ein gefilztes Fell nur aus dem Woll-Vlies des Schafes gemacht. Dafür wird das Schaf sorgfältig geschoren und der dabei abfallende „Mantel“ aus Wolle wird auf der Rückseite verfilzt. Dadurch werden die Wollhaare festgehalten und das Fell ist ähnlich stabil wie ein gegerbtes. Das Schaf springt derweil weiter munter über die Weide.

In der Regel werden Schaf-Felle gegerbt. Das heißt, dass die Haut des Schafs nach dem Schlachten chemisch behandelt und dadurch haltbar gemacht wird.

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Gefülltes Weinlaub mit Wildkräutern

Bekannt ist das gefüllte Weinlaub vor allem aus der griechischen und türkischen Küche als kleine Vorspeise oder als Fingerfood. Die Füllung besteht entweder aus Hackfleisch oder aus Reis, der mit Tomaten und Kräutern aromatisiert wird. Meist wird dafür Dill oder Minze verwendet, aber einige Wildkräuter halten auch interessante Geschmacksnuancen bereit.

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Blätterteigtaschen mit Wildkräutern und Feta

Gefüllte Teigtaschen gibt es vor allem in der mediterranen Küche in vielen verschiedenen Variationen. Die Füllung besteht meist aus Feta und grünem Blattgemüse. Heutzutage ist das in der Regel Spinat, weil er überall leicht erhältlich ist, vor allem als Tiefkühl-Gemüse. Ursprünglich wurden die Teigtaschen aber mit regionalen Blattgemüsen zubereitet. Eines dieser Wildgemüse ist der Weiße Gänsefuß.

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Spitzwegerich-Risotto

Der unscheinbare Spitzwegerich ist nicht nur eine ausgesprochene vielseitige Heilpflanze, sondern auch eine kulinarisches Wildgemüse. Essbar sind nicht nur die frischen, grünen Blätter, sondern auch die Knospen. In einem sämigen Risotto kommen beide Pflanzenteile zur Geltung.

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Rhabarber-Holunderblüten-Galette

Rhabarber-Ernte und Holunder-Blüte fallen zeitlich in die gleiche Saison. Die Säure des Rhabarbers und der blumige Duft der Holunderblüten harmonieren wunderbar. Es gibt verschiedene einfache und zugleich leckere Möglichkeiten, diese Kombination zur Geltung zur bringen. Eine Rhabarber-Holunderblüten-Galette ist eine besonders ansprechende Variante.

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Kirsch-Clafoutis mit Holunderblüten

Wenn der Holunder blüht, reifen auch schon die ersten Kirschen an den Bäumen. Die frühen Süßkirschen verführen dazu, sie direkt frisch vom Baum zu essen. Zum Einmachen eignen sie sich die meisten Sorten weniger gut, aber auf einem süßen Pfannkuchen oder in einem Clafoutis kommen sie perfekt zur Geltung.

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Löwenzahn-Radicchio-Salat mit Honig und Minze

Löwenzahn und Radicchio habe viel gemeinsam. Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht, gehören sie zur gleich Familie. Geschmacklich lässt sich die Verwandschaft schon eher erkennen, denn beide Pflanzen haben eine bittere Note. Diese lässt sich – inspiriert durch eine in Italien verbreitete Zubereitungsart – hervorragend mit der Süße von Honig und der Frische von Minze kombinieren.

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Cupcakes mit Japanischem Knöterich und Waldmeister-Frosting

Der Japanischen Knöterich ist eine Wildpflanze, die man mit ihren bis zu vier Meter hohen Stängeln nicht übersehen kann. Er ist aber vor allem berüchtigt, weil er sich großflächig ausbreitet. Seine Verwandtschaft zum Rhabarber ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, aber er lässt sich ähnlich wie dieser in der Küche verwenden, was spannende Möglichkeiten bietet.

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Wiesen-Bocksbart-Omelette

Der Wiesen-Bocksbart ist eine der Wildpflanzen, die auch als „Wildspargel“ bezeichnet werden. Auch wenn diese Pflanzen kein Spargel im eigentlichen Sinne sind, können sie doch ähnlich zubereitet werden. Ähnlich wie bei grünem Spargel, geht es um die jungen Triebe, die etwas Biss haben, aber noch nicht verholzt sind.

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Löwenzahnblüten-Küchle süß und herzhaft

Die Blüten des Löwenzahn faszinieren wegen ihrer Leuchtkraft und ihrer schieren Menge jedes Jahr im April aufs Neue. Hält sich die vielfältigste aller Wildpflanzen das übrige Jahr eher bescheiden zurück, um als ungeliebtes Unkraut nicht mehr als notwendig auf sich aufmerksam zu machen, so gibt sie doch im Frühling für ein paar Wochen alles, damit sie gesehen und von Bienen und anderen Insekten besucht wird.

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Bärlauch-Tomaten-Quiche

Im April ist die beste Zeit für den wilden Knoblauch, den Bärlauch. Er wächst im Wald teilweise auf großen Flächen, aber auch auf dem Markt und sogar im Supermarkt ist er erhältlich. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um den frischen Bärlauch mit seinem Knoblauch-Aroma zu genießen. Eine Quiche ist eine meiner liebsten Bärlauch-Zubereitungen.

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Grüne Soße auf französisch – Pistou aus Wildkräutern

Jede Region hat ihre Grüne Soße, denn besonders gern werden im Frühjahr frische Kräuter zu Soßen verarbeitet. Naturgemäß bilden die Kräuter die Hauptzutat, die Variation entsteht durch unterschiedliche Aroma-Zutaten.

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