Karamellisierte Haselkätzchen

Die Früchte der „gewöhnlichen“ Hasel (Corylus avellana) kennt jeder, sie sind aus Kuchen und anderen Süßspeisen kaum wegzudenken. Was aber macht man mit den Haselkätzchen, die bereits ab Januar an den Haselsträuchern wachsen? Wie bei vielen heimischen Wildpflanzen wurde von der Hasel früher deutlich mehr genutzt als nur die Nuss. Zwar werden die Früchte seit Jahrtausenden von Menschen und Tieren besonders geschätzt, weil sie so nährstoffreich sind, aber auch Blätter und Blüten wurden als Nahrungs- und Heilmittel verwendet.

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Apfel-Tarte Tatin mit Wilde Möhre-Samen

Die Wilde Möhre ist eine der besonders häufig vorkommenden Wildpflanzen und ist doch weitgehend unbekannt. Dabei hat sie viel zu bieten, denn sowohl die Wurzeln als auch die Blüten und Samen sind essbar. Die Samen der wilden Möhre können sowohl für herzhafte als auch für süße Gerichte verwendet werden. Einer Apfel-Tarte Tatin geben sie zum Beispiel einen kleinen zusätzlichen Aroma-Kick.

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Apple Crumble

Apfelkuchen mit Streuseln – aber ohne Boden

Man kann ihn natürlich auch „Apfelauflauf mit Streuseln“ oder Apfel-Streuselkuchen ohne Boden“ nennen, aber weil diese Art der Zubereitung für den angelsächsischen Raum typisch ist, soll er auch hier den ursprünglichen und klangvolleren Namen „Apple Crumble“ behalten.

Apple Crumble aus dem Crockpot

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Apfel-Tarte-Rosette

Kaum sind die ersten heimischen Äpfel reif, ist es Zeit für eine leckere Apfel-Tarte! Wenn die Apfelscheiben vorher mit herbstlichen Gewürzen mariniert und als Rosette angerichtet werden, ist das nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch für die Augen.

Apfel-Tarte-Rosette

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Aprikosen Tarte Tatin

Eine geniale Idee, die die französischen Schwestern Tatin dazumal hatten: einen Kuchen verkehrt herum zu backen! Also den Belag zuerst in die Backform zu legen und zum Abschluss den Boden oben darauf.

Aprikosen Tarte-Tatin

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Löwenzahnblüten-Panna Cotta

Löwenzahnblüten sind nicht nur wegen ihrer leuchtend gelben Farbe attraktiv, sie haben auch einen honig-artigen Duft und Geschmack. Den lohnt es sich einzufangen. Eine mit Löwenzahnblüten aromatisierte Panna Cotta ist eine raffinierte und gleichzeitig einfache Möglichkeit, den Geschmack der Löwenzahnblüten zu konservieren. Und sie ist ein ausgesprochen leckeres Dessert.

Zutaten für 4 Personen:

75 ml Löwenzahnblütensirup oder 3 EL Löwenzahnblüten-Honig
250 ml süße Sahne
250 g saure Sahne oder Schmand
4 Blatt Gelatine, weiß
2 EL Löwenzahnblüten-Honig

Zubereitung:

Löwenzahnblütensirup, Schlagsahne und saure Sahne mit dem Schneebesen gut vermischen. Die Blattgelatine ca. 10 min in kaltem Wasser einweichen, dann ausdrücken und bei geringer Hitze auflösen. Einen Teil der Sahnemischung unter die Gelatine mischen, dann alles zu der restlichen Sahnemischung geben.

Die Löwenzahn-Panna Cotta in kleine Gläser füllen und mind. 3 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren je einen halben EL Löwenzahnblüten-Honig als Spiegel auf die Panna Cotta geben. Nach Belieben mit einer frischen Löwenzahn-Blüte dekorieren.