Wildkräuter-Börek

Mediterrane Vorspeise trifft heimische Wildkräuter: die Börek-Röllchen sind nicht nur in der türkischen Küche sehr beliebt. Sie lassen sich einfach zubereiten und werden oft mit einer Mischung aus Feta-Käse und Spinat gefüllt. Statt Spinat werden hier aber zur Abwechslung heimische Wildkräuter verwendet.

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Labneh – Frischkäsebällchen mit Wildkräutern

Frischkäse lässt sich ganz leicht selbst herstellen. Was bei uns weitgehend in Vergessenheit geraten ist, ist in vielen anderen Kulturen immer noch alltäglich. Labneh nennt sich der Frischkäse zum Beispiel im Libanon und anderen Teilen der arabischen Welt. Er wird aus Laban hergestellt, das einem cremigen Joghurt entspricht. Werden daraus kleine Bällchen geformt und dann auch noch mit Kräutern garniert, entsteht daraus ein Augen- und Gaumenschmaus.

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Holunder-Rosenblüten-Sirup

Wenn die Holundersträucher zu blühen beginnen bieten sie für eine kurze Zeit die Möglichkeit, den wunderbaren Duft auf eine von 1001 Möglichkeiten zu konservieren. Eine besonders feine Möglichkeit ist die Kombination von Holunderblüten und Duftrosen-Blüten in einem Sirup, der später – wie reiner Holunderblüten-Sirup – zur Zubereitung verschiedener Getränke und Süßspeisen genutzt werden kann.

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Spaghetti mit Giersch-Pesto

Giersch ist der Gärnter-Schreck schlechthin. Dabei ist er eines der besten Wildgemüse – aromatischer und gesünder als Spinat. Sieht man es also positiv, ist Giersch ein kostenloser, vitaminreicher Spinatersatz, von dem man eigentlich gar nicht genug haben kann!

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Mojo verde – Grüne Soße aus Wildkräutern

Nicht nur um Gründonnerstag ist eine grüne Soße aus der Fülle der aromatischen Frühlingskräutern eine willkommene vegetarische Mahlzeit, vor allem wenn sie mit leckeren, kleinen Kartoffeln serviert wird.

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Haferflocken-Cookies mit Löwenzahnblüten

Im April stehen die Blüten des vielseitigen Löwenzahn im Mittelpunkt. Die sonnengelben Zungenblüten duften nach Honig und sind ein Paradies für Bienen und andere Insekten. Sie bestäuben die Blüten, die sich wie von Zauberhand nach ein paar Tagen in Pusteblumen verwandelt und vom Wind in alle Welt getragen werden.

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Risotto verde mit Brennnesseln

Ein Risotto ist eine sättigende Mahlzeit, die sich vielseitig variieren lässt. Die Hauptzutat ist ein Rundkornreis, der beim Kochen Stärke abgibt und dem Gericht dadurch eine cremige Konsistenz verleiht. In Italien wird es, je nach Region, mit sehr unterschiedlichen Zutaten zubereitet. Die grüne Version des Risotto stammt aus der Toskana, sie wird üblicherweise mit Spinat und Brennnesseln zubereitet. Aber auch in Südtirol ist Risotto mit Brennnesseln ein traditionelles Gericht.

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Fränkische Kopfkissla

Kurz vor der Fastenzeit hat Schmalzgebäck Hochsaison. Das hatte früher einen guten Grund, denn einerseits wollte man die während der Fastenzeit verbotenen Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Fett und Milchprodukte nicht verkommen lassen, zum anderen ließen sich auf diese Weise noch ein paar Reserven anlegen, um die Zeit der Entbehrung besser zu überstehen.

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Grünkohl-Salat mit Parmesan

Grünkohl als Salat? Eigentlich kennt man ihn doch nur als winterlichen Eintopf, der dann meist so lange gekocht wurde, dass das ganze saftige Grün verblasst. Dabei besticht Grünkohl nicht nur durch seinen knackigen Biss, sondern er enthält auch ausgesprochen viele Vitamine, die im Winter besonders wichtig sind.

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Grobkörniger Senf

Diese Art von Senf wird auch Senf-Kaviar genannt. Er ist ausgesprochen einfach herzustellen, nussig-aromatisch, nicht zu scharf und dabei auch noch optisch ansprechend. Er kann wie feiner Senf als Beilage verwendet werden, aber besonders gut passt er in Salat-Dressings und zu Käse.

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Graved Lachs

Fisch durch Beizen haltbar zu machen ist eine Fertigkeit, die die Menschen schon lange beherrschen. Das Beste daran ist, dass der Fisch durch das Beizen nicht nur länger aufbewahrt werden kann, sondern sogar noch ein intensiveres Aroma erhält. Und der Geschmack kann durch Zugabe von Kräutern und Gewürzen vielseitig variiert werden. Dadurch wird zum Beispiel ein selbst gebeizter Lachs zu einem Festschmaus.

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Walnuss-Busserl

Eine Adventszeit ohne den Duft von Weihnachtsgebäck ist kaum vorstellbar. Es gibt so viele verschiedene Arten von Plätzchen, dass die Entscheidung oft schwer fällt. Oder man besinnt sich auf ein paar Klassiker, die bewährt und ohne allzu großen Aufwand zu machen sind.

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Maroni-Creme

Die auch Maronen oder Maroni genannten Esskastanien sind eine Delikatesse, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bekannt sind sie oft nur noch als „heiße Maroni“ auf Weihnachtsmärkten. In Frankreich, insbesondere im Elsass, werden aus ihnen viele süße, aber auch herzhafte Gerichte zubereitet. Die „Créme de Marrons“ spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie ist die Grundlage für viele dieser Variationen.

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