Pastinaken-Apfel-Suppe mit Nachtkerzen-Samen

Nachtkerzen-Samen sind zwar winzig, aber sie schmecken gut und es steckt ein riesiges Potenzial in ihnen! Und weil eine Nachtkerzen-Pflanze sehr viele Samen produziert – bis zu 24.000 in einem Jahr -, kann man sogar recht schnell eine Menge ernten, mit der man etwas anfangen kann.

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Wilde Möhre-Samen-Dip mit ofengebackenem Wurzelgemüse

Die Samen der Wilden Möhren riechen und schmecken unverkennbar nach Möhren. Für einen würzigen Dip zu aromatischem Wurzelgemüse also die ideale Voraussetzung. Und weil die Wilde Möhre vom Frühsommer bis weit in den Herbst immer wieder neue Blüten treibt und frische Samenstände heranreifen, ist sie über eine lange Zeit im Jahr frisch verfügbar.

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Sloe-Gin (Schlehen-Gin)

Bei einem Herbstspaziergang findet man oft noch ein paar Schätze in der Natur. Dazu gehören auch die Schlehen, die sich oft in üppigen Hecken verstecken. Die Früchte des Schlehdorns sind sehr aromatisch und eignen sich für herb-fruchtige Aufstriche ebenso gut wie für einen alkoholischen Auszug. Sloe-Gin, also mit Gin aufgesetzte Schlehen, erfreut sich dabei gerade besonders großer Beliebtheit.

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Maronen-Tarte

Im Oktober findet man die Maronen in ihren ausgesprochen stacheligen Schalen oft beim Herbstspaziergang. Die Früchte der Ess- oder Edelkastanie (Castanea sativa) kann man um diese Zeit auch auf den Märkten und in Supermärkten kaufen. Meist sind die Kultur-Maronen deutlich größer, aber die Früchte selbst in der Natur zu sammeln und zu einer einfachen, aber leckeren Tarte zu verarbeiten, macht Freude – auch wenn sie kleiner sind.

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Beifuß-Süppchen

Beifuß ist meist als graues, vertrocknetes Sträußchen bekannt, mit dem die Weihnachtsgans gefüllt wurde, um sie bekömmlicher zu machen. Es ist zwar richtig, dass Beifuß auch die Fettverdauung verbessern kann, aber er kann noch vieles mehr. In einem cremigen Süppchen kommt eine eher unbekannte Eigenschaft zum Vorschein: der champignon-artige Geschmack der jungen Blätter.

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Einfache Handspindel

Eine der frühesten kulturellen Errungenschaften der Menschheit ist die Fähigkeit, aus pflanzlichen und tierischen Fasern einen haltbaren Faden herzustellen. Damit wurde eine Vielzahl weiterer Verwendungsmöglichkeiten der Rohstoffe erschlossen. Nicht zuletzt für die Herstellung von gewebten Textilien ist dieser erste Schritt des Spinnens unabdingbar.

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Tomaten-Feta-Salat mit Dost

Im Hochsommer steht die wilde Form des Oregano, der Dost, an sonnigen Waldrändern, Wiesen und Wegen in voller Blüte. Mit seinem aromatisch-würzigen Duft weckt er Assoziationen zu mediterranen Gerichten. Im Libanon wird damit eine simple Delikatesse hergestellt, die nach dem darin verwendeten Feta-ähnlichen Weißkäse Schankliesch genannt wird.

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Kräuterbild-Kartoffeln

Im August gibt es zur großen Freude aller Kartoffel-Liebhaber die ersten hiesigen Kartoffeln. Da stellt sich dann auch gleich die Frage, in welcher der vielen Variationen man diese am besten genießen möchte. Eine einfache und doch ausgefallene Möglichkeit sind Kartoffeln vom Backblech mit einem „Kräuterbild“. Lauter kleine, essbare Wildpflanzen-Portraits sozusagen.

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Aprikosen-Konfitüre mit Lavendel

Klingt im ersten Moment ungewöhnlich, aber aromatische Aprikosen und duftender Lavendel sind ein perfektes Duo, das garantiert nach Sommer schmeckt!

Damit die Konfitüre besonders fruchtig schmeckt, wird sie am besten mit weniger Zucker zubereitet, Gelierzucker 2:1 ist dabei ein guter Kompromiss.  Die abgezupften Lavendelblüten werden beim Kochen am Schluss dazugegeben und bleiben in der Konfitüre. Weiterlesen „Aprikosen-Konfitüre mit Lavendel“

Wildkräuter-Börek

Mediterrane Vorspeise trifft heimische Wildkräuter: die Börek-Röllchen sind nicht nur in der türkischen Küche sehr beliebt. Sie lassen sich einfach zubereiten und werden oft mit einer Mischung aus Feta-Käse und Spinat gefüllt. Statt Spinat werden hier aber zur Abwechslung heimische Wildkräuter verwendet.

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Labneh – Frischkäsebällchen mit Wildkräutern

Frischkäse lässt sich ganz leicht selbst herstellen. Was bei uns weitgehend in Vergessenheit geraten ist, ist in vielen anderen Kulturen immer noch alltäglich. Labneh nennt sich der Frischkäse zum Beispiel im Libanon und anderen Teilen der arabischen Welt. Er wird aus Laban hergestellt, das einem cremigen Joghurt entspricht. Werden daraus kleine Bällchen geformt und dann auch noch mit Kräutern garniert, entsteht daraus ein Augen- und Gaumenschmaus.

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Holunderblüten-Essig mit Wald-Erdbeeren

Der wunderbare Geschmack der Holunderblüten lässt sich auf viele Weisen konservieren. Als Blüten-Essig ist er eine Delikatesse, die das ganze Jahr über für besondere Salat-Dressings und Soßen verwendet wird. Er überzeugt solo genauso wie als Duo mit Wildfrüchten wie zum Beispiel den kleinen, aber umso aromatischeren Walderdbeeren.

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