Holunderblüten-Apfel-Gelee

Wer im Mai und Juni danach Ausschau hält wird feststellen, dass der Holunderstrauch in unseren Breitengraden allgegenwärtig ist und seine üppigen, weißen Blütendolden sowohl in Gärten als auch am Wald- und Wiesenrand und auf Brachflächen überall zu sehen sind. Im warmen Abendwind kann man sogar manchmal die Duftwolken riechen, die diese winzigen Blüten verbreiten.

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Holunder-Rosenblüten-Sirup

Wenn die Holundersträucher zu blühen beginnen bieten sie für eine kurze Zeit die Möglichkeit, den wunderbaren Duft auf eine von 1001 Möglichkeiten zu konservieren. Eine besonders feine Möglichkeit ist die Kombination von Holunderblüten und Duftrosen-Blüten in einem Sirup, der später – wie reiner Holunderblüten-Sirup – zur Zubereitung verschiedener Getränke und Süßspeisen genutzt werden kann.

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Spaghetti mit Giersch-Pesto

Giersch ist der Gärnter-Schreck schlechthin. Dabei ist er eines der besten Wildgemüse – aromatischer und gesünder als Spinat. Sieht man es also positiv, ist Giersch ein kostenloser, vitaminreicher Spinatersatz, von dem man eigentlich gar nicht genug haben kann!

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Mojo verde – Grüne Soße aus Wildkräutern

Nicht nur um Gründonnerstag ist eine grüne Soße aus der Fülle der aromatischen Frühlingskräutern eine willkommene vegetarische Mahlzeit, vor allem wenn sie mit leckeren, kleinen Kartoffeln serviert wird.

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Gestricktes Schaf aus Wolle

Ein Schaf aus Schafwolle gestrickt – das wirkt aufgrund des Naturmaterials besonders „echt“. Und es ist nach einer Vorlage aus der Waldorf-Pädagogik sogar relativ einfach. Man muss nur rechte Maschen stricken und auf- und abketten können. Weil gestrickte Textilien sehr dehnbar sind, lässt sich das Schaf trotz des zweidimensionalen Schnittes beim Stopfen zu einer plastischen Figur formen.

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Haferflocken-Cookies mit Löwenzahnblüten

Im April stehen die Blüten des vielseitigen Löwenzahn im Mittelpunkt. Die sonnengelben Zungenblüten duften nach Honig und sind ein Paradies für Bienen und andere Insekten. Sie bestäuben die Blüten, die sich wie von Zauberhand nach ein paar Tagen in Pusteblumen verwandelt und vom Wind in alle Welt getragen werden.

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Frühlings-Wildkräuter-Frischkäse

Mit den ersten warmen Tagen beginnen die ersten Wildkräuter zu sprießen. Das ganz junge Grün ist besonders aromatisch, weil die Inhaltsstoffe konzentriert sind. Außerdem hatten die die jungen Triebe und Blätter noch keine Zeit zum Verholzen und sind deshalb zarter als später im Jahr.

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Möhren-Rote Bete-Salat mit Scharbockskraut

Noch bevor die Bäume ihre Blätter entfalten, bedeckt das Scharbockskraut mit seinen grünen Polstern das karge Braun der Erde. Scharbock ist eine alte Bezeichnung für Skorbut, eine Vitaminmangelkrankheit. Früher wurde der Mangel an Vitaminen oft durch zu wenig frisches Gemüse und Obst verursacht und trat vor allem am Ende des Winters auf.

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Risotto verde mit Brennnesseln

Ein Risotto ist eine sättigende Mahlzeit, die sich vielseitig variieren lässt. Die Hauptzutat ist ein Rundkornreis, der beim Kochen Stärke abgibt und dem Gericht dadurch eine cremige Konsistenz verleiht. In Italien wird es, je nach Region, mit sehr unterschiedlichen Zutaten zubereitet. Die grüne Version des Risotto stammt aus der Toskana, sie wird üblicherweise mit Spinat und Brennnesseln zubereitet. Aber auch in Südtirol ist Risotto mit Brennnesseln ein traditionelles Gericht.

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Fränkische Kopfkissla

Kurz vor der Fastenzeit hat Schmalzgebäck Hochsaison. Das hatte früher einen guten Grund, denn einerseits wollte man die während der Fastenzeit verbotenen Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Fett und Milchprodukte nicht verkommen lassen, zum anderen ließen sich auf diese Weise noch ein paar Reserven anlegen, um die Zeit der Entbehrung besser zu überstehen.

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