Ähnlich wie Rhabarber lassen sich auch die jungen Triebe des Japanischen Staudenknöterichs sowohl süß als auch herzhaft zubereiten. Oder auch süß-sauer als Pickles.


Sieht aus wie Honig, riecht wie Honig und schmeckt auch wie Honig – das verdankt der honigartige Sirup dem Duft und der Farbe von Löwenzahnblüten. Die beste Zeit für diese kulinarische Besonderheit ist im April, denn dann blüht der Löwenzahn an vielen Stellen im Überfluss und übersät nicht nur nährstoffreiche Wiesen mit seinen leuchtend gelben Blüten.


Sauerteig zum Backen zu verwenden hat sehr viele Vorteile gegenüber Hefe und Backpulver. Und es ist gar nicht so schwierig, wie es auf den ersten Eindruck scheint. Er hat in unserer schnelllebigen Welt nur einen entscheidenden Nachteil: er braucht Zeit. Warum ist es aber trotzdem sinnvoll, sich diese Zeit zu nehmen?


Die braunen Früchte der Edelkastanie sind in vielen Regionen in Vergessenheit geraten, dabei sind sie mit ihrem nussigen und leicht süßen Geschmack ein ausgesprochen vielseitiges Lebensmittel.
Im Herbst gibt es Kürbisse in vielen Formen und Farben und sie sind in dieser Jahreszeit weder als Gemüse noch als Dekoration wegzudenken. Dass sich aus den Kernen der Speisekürbisse ganz einfach eine leckere Knabberei herstellen lässt, ist dagegen nur wenig bekannt.
Wenn der Duft von Quitten durch das Haus zieht, ist das ein sicheres Zeichen, dass der Herbst Einzug gehalten hat. Nun gilt es, das wundervolle Aroma und die warme Farbe der Quitten für die dunkle Jahreszeit haltbar zu machen.
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