Man kennt sie aus Vorgärten und Parks als robuste, pflegeleichte Zierpflanze. Dass die Zier- oder Scheinquitten auch essbar sind, ist dagegen weniger bekannt. Dabei haben sie ein intensives Aroma, das dem der echten Quitten nicht nachsteht.


Auf dänisch wird es eigentlich „Kuchen“ genannt und ist ein wunderbarer Kompromiss zwischen einem Apfelkuchen und einem schnellen Dessert. Die Hagebutten gehören ursprünglich nicht dazu, sind aber sowohl farblich als auch wegen ihrer Inhaltsstoffe eine Bereicherung dieses ohnehin vergleichsweise gesunden Desserts.


Im Mai beginnt die Zeit der Holunderblüte und mit ihr unzählige Möglichkeiten, die duftenden Blüten kulinarisch zu verarbeiten. Der blumig-süße Duft von Holunderblüten harmoniert sehr gut mit der Frische von Zitronen. Warum nicht auch mal einen leckeren Lemon-Curd damit aufpeppen, der sich auch ohne Ei sehr schnell zubereiten lässt?


Sieht aus wie Honig, riecht wie Honig und schmeckt auch wie Honig – das verdankt der honigartige Sirup dem Duft und der Farbe von Löwenzahnblüten. Die beste Zeit für diese kulinarische Besonderheit ist im April, denn dann blüht der Löwenzahn an vielen Stellen im Überfluss und übersät nicht nur nährstoffreiche Wiesen mit seinen leuchtend gelben Blüten.


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