Kartoffelkäse ist eine gute Möglichkeit, Kartoffeln vom Vortag zu einem cremigen, vegetarischen Aufstrich zu veredeln, der durch frische Pimpinelle eine nussig-frische Note erhält.


Die Lärche hat kleine, auf den ersten Blick unscheinbare Zapfen. Bei genauerer Betrachtung sind sie jedoch sehr dekorativ und eignen sich zum Beispiel gut für einen schnell gebundenen Herbstkranz.
Schlehen sind nicht nur farblich, sondern auch geschmacklich interessant. Zwar überwiegt roh gegessen meist der herbe, zusammenziehende Geschmack, der dem hohen Anteil an Gerbstoffen zu verdanken ist, aber zubereitet treten die fruchtigen Aromen in den Vordergrund. Das ist eine gute Grundlage für ein pikantes Ketup mit einem Hauch von Sternanis, Piment und Nelken.
Das Hirtentäschel ist eines der häufig übersehenen Wildkräuter, dabei ist es auf Wiesen und an Wegrändern im Frühjahr fast überall präsent. Aber auch im Herbst, wenn viele Wildpflanzen nach einem trockenen und heißen Sommer noch eine zweite Runde einlegen, findet man es leicht.
Äpfel und Weißdorn-Beeren gehören zur gleichen Familie. Sie sehen sich nicht nur ähnlich, sondern und ergänzen sich auch geschmacklich und farblich prima. Und sie sind darüber hinaus auch ausgesprochen gesund!
Der Essig der Vier Räuber vereint die antimikrobiellen Eigenschaften verschiedener Kräuter und Pflanzen. Eine Legende erzählt, warum er auch Pest-Essig genannt wird. Und die Wissenschaft von heute erklärt, warum der auch als „Thieves-Vinegar“ oder „Vinaigre de Quattre Voleur“ bekannte Essig so berühmt geworden ist.


Der Walnussbaum schenkt uns nicht nur Nüsse, die lecker und gesund sind, sondern darüber hinaus auch wunderbare Farben. Und er hat noch sehr viele andere wertvolle Eigenschaften.


Wenn es im Herbst draußen dunkler, kälter und nasser wird kommt die Zeit, es sich zuhause gemütlich zu machen. Kerzen und Windlichter sind ein wichtiger Hygge-Faktor. Leuchtet das warme Licht durch die herbstlichen Farben des Heidekrauts, wird es gleich noch heimeliger.


Ein leckerer Dip oder Brotaufstrich wird erst durch einen gewissen Fett-Anteil richtig lecker. Da kommt der Beifuß gerade recht…


Wenn sich die Bäume unter der Last der reifen Früchte biegen ist es Zeit für Latwerge. Dieses stark konzentrierte und hocharomatische Mus ist die beste Möglichkeit große Mengen an Zwetschgen mit relativ wenig Aufwand haltbar zu machen. Und das auch noch mit sehr wenig zusätzlichem Zucker!


Sächsische Liason: Süß-cremige Quarkkäulchen mit herb-fruchtigem Apfelmus sind ein perfektes Team! Während die gebratenen Quarkklöße ihre Süße von getrockenen Weinbeeren erhalten, wird das Apfelmus durch Vogelbeeren aufgepeppt.


Nichts geht über eine selbst gekochte Tomatensuppe! Sonnengereifte Tomaten, am besten sonnenwarm aus dem eigenen Garten, entfalten beim Kochen ihr fruchtiges Aroma, das sich perfekt mit den warmen Aromen des Wildem Oregano abrunden lässt.


Die Blätter des Weißen Gänsefuß liefern einen leckeren und gesunden Spinat-Ersatz. Der lässt sich prima in einer Quiche verarbeiten, die dann noch zusätzlich mit den Gänsefuß-Blüten und Samen dekoriert wird.


Tabbouleh ist ein mediterraner, erfrischender Sommersalat. Er besteht vor allem aus Tomaten, viel glatter Petersilie und frischer Minze. Nimmt man statt Petersilie Giersch und ersetzt die Minze durch Gundermann, bekommt man eine heimische Variante, die es mit dem Original locker aufnehmen kann.


Anders als bei echten Fellen wird ein gefilztes Fell nur aus dem Woll-Vlies des Schafes gemacht. Dafür wird das Schaf sorgfältig geschoren und der dabei abfallende „Mantel“ aus Wolle wird auf der Rückseite verfilzt. Dadurch werden die Wollhaare festgehalten und das Fell ist ähnlich stabil wie ein gegerbtes. Das Schaf springt derweil weiter munter über die Weide.


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.