Eifel-Oliven

In manchen Jahr findet man bei einem Winterspaziergang im Januar Schlehensträucher, die schon von Weitem blau leuchten. Sie haben schon längst alle Blätter abgeworfen, aber an den Zweigen hängen noch dicke, runde Schlehenfrüchte. Selbst leichter Frost schadet ihnen nicht, er lässt sie sogar noch besser schmecken.

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Schlehen-Ketchup

Schlehen sind nicht nur farblich, sondern auch geschmacklich interessant. Zwar überwiegt roh gegessen meist der herbe, zusammenziehende Geschmack, der dem hohen Anteil an Gerbstoffen zu verdanken ist, aber zubereitet treten die fruchtigen Aromen in den Vordergrund. Das ist eine gute Grundlage für ein pikantes Ketup mit einem Hauch von Sternanis, Piment und Nelken.

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Sloe-Gin (Schlehen-Gin)

Bei einem Herbstspaziergang findet man oft noch ein paar Schätze in der Natur. Dazu gehören auch die Schlehen, die sich oft in üppigen Hecken verstecken. Die Früchte des Schlehdorns sind sehr aromatisch und eignen sich für herb-fruchtige Aufstriche ebenso gut wie für einen alkoholischen Auszug. Sloe-Gin, also mit Gin aufgesetzte Schlehen, erfreut sich dabei gerade besonders großer Beliebtheit.

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