Grüne Soße auf kanarisch – Mojo verde aus Wildkräutern

Nicht nur um Gründonnerstag ist eine grüne Soße aus der Fülle der aromatischen Frühlingskräuter eine willkommene vegetarische Mahlzeit, vor allem wenn sie mit leckeren, kleinen Kartoffeln serviert wird.

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Haferflocken-Cookies mit Löwenzahnblüten

Im April stehen die Blüten des vielseitigen Löwenzahn im Mittelpunkt. Die sonnengelben Zungenblüten duften nach Honig und sind ein Paradies für Bienen und andere Insekten. Sie bestäuben die Blüten, die sich wie von Zauberhand nach ein paar Tagen in Pusteblumen verwandelt und vom Wind in alle Welt getragen werden.

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Frühlings-Wildkräuter-Frischkäse

Mit den ersten warmen Tagen beginnen die ersten Wildkräuter zu sprießen. Das ganz junge Grün ist besonders aromatisch, weil die Inhaltsstoffe konzentriert sind. Außerdem hatten die die jungen Triebe und Blätter noch keine Zeit zum Verholzen und sind deshalb zarter als später im Jahr.

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Veilchenblüten-Essig

Noch bevor der Frühling richtig beginnt, blühen bereits die Märzveilchen. Die kleinen Blüten betören sowohl durch den Duft als auch durch ihre intensive violette Farbe. Ihre unscheinbare Größe lässt aber erst auf den zweiten Blick erkennen, was alles in ihnen steckt.

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Möhren-Rote Bete-Salat mit Scharbockskraut

Noch bevor die Bäume ihre Blätter entfalten, bedeckt das Scharbockskraut mit seinen grünen Polstern das karge Braun der Erde. Scharbock ist eine alte Bezeichnung für Skorbut, eine Vitaminmangelkrankheit. Früher wurde der Mangel an Vitaminen oft durch zu wenig frisches Gemüse und Obst verursacht und trat vor allem am Ende des Winters auf.

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Risotto verde mit Brennnesseln

Ein Risotto ist eine sättigende Mahlzeit, die sich vielseitig variieren lässt. Die Hauptzutat ist ein Rundkornreis, der beim Kochen Stärke abgibt und dem Gericht dadurch eine cremige Konsistenz verleiht. In Italien wird es, je nach Region, mit sehr unterschiedlichen Zutaten zubereitet. Die grüne Version des Risotto stammt aus der Toskana, sie wird üblicherweise mit Spinat und Brennnesseln zubereitet. Aber auch in Südtirol ist Risotto mit Brennnesseln ein traditionelles Gericht.

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Vogelmiere-Crêpe

Die Vogelmiere ist eines dieser unscheinbaren Kräuter, die fast das ganze Jahr über munter an Wegrändern, auf Brachflächen und sogar in Blumenkästen präsent und doch kaum bekannt sind. Dabei hat es auch diese heimische Wildpflanze in sich.

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Karamellisierte Haselkätzchen

Die Früchte der „gewöhnlichen“ Hasel (Corylus avellana) kennt jeder, sie sind aus Kuchen und anderen Süßspeisen kaum wegzudenken. Was aber macht man mit den Haselkätzchen, die bereits ab Januar an den Haselsträuchern wachsen? Wie bei vielen heimischen Wildpflanzen wurde von der Hasel früher deutlich mehr genutzt als nur die Nuss. Zwar werden die Früchte seit Jahrtausenden von Menschen und Tieren besonders geschätzt, weil sie so nährstoffreich sind, aber auch Blätter und Blüten wurden als Nahrungs- und Heilmittel verwendet.

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Feldsalat mit Kartoffel-Senf-Dressing

Feldsalat hat im Winter Hochsaison. Auch wenn er in der kalten Jahreszeit überall in kultivierter Form zu kaufen ist, ist er doch eine unserer heimischen Wildpflanzen und ein wichtiger Vitamin-Spender in den Wintermonaten. Wer genau hinschaut, findet ihn wild wachsend auf zum Beispiel auf Brachflächen, in Weinbergen oder an Feldrändern.

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Grobkörniger Senf – Senfkaviar

Diese Art von Senf wird auch Senf-Kaviar genannt. Er ist ausgesprochen einfach herzustellen, nussig-aromatisch, nicht zu scharf und dabei auch noch optisch ansprechend. Er kann wie feiner Senf als Beilage verwendet werden, aber besonders gut passt er in Salat-Dressings und zu Käse.

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Walnuss-Busserl

Eine Adventszeit ohne den Duft von Weihnachtsgebäck ist kaum vorstellbar. Es gibt so viele verschiedene Arten von Plätzchen, dass die Entscheidung oft schwer fällt. Oder man besinnt sich auf ein paar Klassiker, die bewährt und ohne allzu großen Aufwand zu machen sind.

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Maroni-Creme

Die auch Maronen oder Maroni genannten Esskastanien sind eine Delikatesse, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bekannt sind sie oft nur noch als „heiße Maroni“ auf Weihnachtsmärkten. In Frankreich, insbesondere im Elsass, werden aus ihnen viele süße, aber auch herzhafte Gerichte zubereitet. Die „Créme de Marrons“ spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie ist die Grundlage für viele dieser Variationen.

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Brennnessel-Kartoffel-Suppe

Brennnesseln lassen sich den größten Teil des Jahres ernten. Vor allem wenn ein Brennnessel-Bestand gemäht oder zurück geschnitten wird, treibt diese unverwüstliche Wildpflanze schon im zeitigen Frühjahr und bis in den späten Herbst und Winterbeginn immer neues junges Grün.


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Linzer Schnitten mit Hagebuttenmus

Wenn im Herbst die Nüsse reif sind beginnt die Zeit des süßen Gebäcks. Aus einem Nuss-Mürbeteig, wie er in Linzer Torte verwendet wird, lassen sich perfekt kleine Schnitten herstellen. Statt mit der traditionell verwendeten roten Johannisbeeren-Konfitüre kommt bei der Wildpflanzen-Variante zum Beispiel Hagebutten-Mus zum Einsatz.

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