Räucher-Bündel

Die Zeit „zwischen den Jahren“ ist eine besondere Zeit, denn das alte Jahr ist zu Ende und das neue hat noch nicht richtig begonnen. Eine alte europäische Tradition ist es, in dieser Zeit zu Räuchern. Räucher-Wissen gibt es in fast allen Kulturen auf der Welt und entsprechend viele Rituale stehen damit in Verbindung. 

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Stern aus Gräsern

Oft können auch die einfachsten Dinge eine große Wirkung haben. Strohsterne sind ein gutes Beispiel dafür, denn es lassen sich wahre Kunstwerke aus den Halmen der Getreide-Ähren binden oder flechten. Aber auch aus Gräsern lassen sich mit einfachsten Mitteln schöne Sterne herstellen, wie dieses Beispiel zeigt. Benötigt wird dafür nicht mehr als eine Hand voll längerer Gräser und ein Stück Nähgarn. 

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Milchtüten-Druck

Alte Drucktechniken sind eine faszinierende Sache und erfordern eigentlich eine hohe handwerkliche Kunst sowie besondere Gerätschaften. Wenn man mit einfachen Mitteln und weitgehend alltäglichen Haushalts-Gegenständen eine alte Drucktechnik, wie zum Beispiel die Radierung, umsetzen kann, hat das aber eine ganz besondere Faszination.

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Graved Lachs

Fisch durch Beizen haltbar zu machen ist eine Fertigkeit, die die Menschen schon lange beherrschen. Das Beste daran ist, dass der Fisch durch das Beizen nicht nur länger aufbewahrt werden kann, sondern sogar noch ein intensiveres Aroma erhält. Und der Geschmack kann durch Zugabe von Kräutern und Gewürzen vielseitig variiert werden. Dadurch wird zum Beispiel ein selbst gebeizter Lachs zu einem Festschmaus.

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Zimt & Zucker-Peeling

In den Wintermonaten ist es besonders wichtig, sich etwas Gutes zu tun. Wenn die Tage draußen dunkel, trüb und ungemütlich sind und die Welt grau zu sein scheint, können wir deshalb ganz bewusst unsere Sinne aktivieren. Das geht zum Beispiel, indem wir es uns mit warmem Licht von Kerzen gemütlich machen, die Lieblingsjacke anziehen und etwas Warmes trinken, das lecker schmeckt und dabei auch noch gut duftet. 

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Walnuss-Busserl

Eine Adventszeit ohne den Duft von Weihnachtsgebäck ist kaum vorstellbar. Es gibt so viele verschiedene Arten von Plätzchen, dass die Entscheidung oft schwer fällt. Oder man besinnt sich auf ein paar Klassiker, die bewährt und ohne allzu großen Aufwand zu machen sind.

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Maroni-Creme

Die auch Maronen oder Maroni genannten Esskastanien sind eine Delikatesse, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bekannt sind sie oft nur noch als „heiße Maroni“ auf Weihnachtsmärkten. In Frankreich, insbesondere im Elsass, werden aus ihnen viele süße, aber auch herzhafte Gerichte zubereitet. Die „Créme de Marrons“ spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie ist die Grundlage für viele dieser Variationen.

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Brennnessel-Kartoffel-Suppe

Brennnesseln lassen sich den größten Teil des Jahres ernten. Vor allem wenn ein Brennnessel-Bestand gemäht oder zurück geschnitten wird, treibt diese unverwüstliche Wildpflanze schon im zeitigen Frühjahr und bis in den späten Herbst und Winterbeginn immer neues junges Grün.


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Quitten-Paste (Dulce de membrillo)

Von der Quitte kann man alles verwenden. Meist werden Quitten allerdings entsaftet, denn der Saft ist die Grundlage für das beliebte fruchtige Quitten-Gelee und für den nicht minder beliebten Quitten-Likör. Zurück bleibt nach dem Entsaften das Fruchtfleisch, das eigentlich viel zu schade ist, um es wegzuwerfen. Deshalb hat man daraus früher schon Quitten-Konfekt hergestellt.

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Quitten-Mostarda

Obwohl die Quitte von ihrem äußeren Anschein her nicht sofort besticht, ist sie doch eine Frucht mit ausgesprochen vielen Verwendungsmöglichkeiten. Schon beim Ernten und Abreiben des „Pelzes“ verströmt sie einen unvergleichlich frischen Duft, der gute Laune macht. Leicht gibt die Quitte ihren Schatz zwar nicht preis, aber die Arbeit lohnt sich!

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Linzer Schnitten mit Hagebuttenmus

Wenn im Herbst die Nüsse reif sind beginnt die Zeit des süßen Gebäcks. Aus dem Nuss-Mürbeteig, der für die Linzer Torte verwendet wird, lassen sich perfekt kleine Schnitten herstellen. Statt mit der traditionell verwendeten roten Johannisbeeren-Konfitüre kommt bei der Wildpflanzen-Variante Hagebutten-Mus zum Einsatz.

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Topfen-Knödel mit Zwetschgen-Röster

Reife Zwetschgen rufen die Assoziation von warmen Spätsommer-Tagen hervor. Frisch zubereitet als Zwetschgen-Röster sind sie ein besonderer Genuss. Zusammen mit Topfen-Knödeln und gerösteten Semmelbröseln ergeben sie eine vollständige Mahlzeit. Wer die Zwetschgen eingemacht hat, kann damit auch in der ungemütlichen Jahreszeit die Erinnerung an den Spätsommer wecken.

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Apfel-Tarte Tatin mit Wilde Möhre-Samen

Die Wilde Möhre ist eine der besonders häufig vorkommenden Wildpflanzen und ist doch weitgehend unbekannt. Dabei hat sie viel zu bieten, denn sowohl die Wurzeln als auch die Blüten und Samen sind essbar. Die Samen der wilden Möhre können sowohl für herzhafte als auch für süße Gerichte verwendet werden. Einer Apfel-Tarte Tatin geben sie zum Beispiel einen kleinen zusätzlichen Aroma-Kick.

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Eichel-Kaffee

Kaffee aus Eicheln? Natürlich kann man keinen echten Kaffee aus Eicheln machen, aber eine von vielen Kaffee-Ersatz-Varianten. Kaffee-Ersatz kann aus Früchten, Samen oder Wurzeln von Wildfrüchten hergestellt werden. Wichtig für den Geschmack ist ein relativ hoher Anteil an Stärke und Aromen in den jeweiligen Pflanzenteilen. Durch Rösten kommt der kaffee-artige Geschmack dazu, Koffein ist aber nicht enthalten.

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