Wärmende Senfsuppe

Wenn es draußen richtig kalt ist, dann tut eine wärmende Suppe immer gut. Besonders gut heizt eine Senfsuppe ein. Wie stark, das hängt natürlich von der Schärfe des verwendeten Senfs ab. Besonders gut eignet sich grob gemahlener, scharfer Senf oder Senf aus ganzen Körnern. Auch die Verwendung von selbst gemachtem Kräuter- oder Früchte-Senf bietet sich an. Aber dieses einfache und schnelle Rezept lässt sich zum Beispiel auch mit einem mittelscharfen Tafelsenf oder feinem Dijon-Senf zubereiten – je nach persönlichem Geschmack oder abhängig davon, was der Vorrat gerade zu bieten hat. Weiterlesen „Wärmende Senfsuppe“

Fränkische Schmalzknoten

Der Winter ist die beste Zeit für Schmalzgebäck! Gerade in der Fastnacht, im Fasching oder Karneval haben in Fett ausgebackene Teigwaren Hochkonjunktur. Die Fastenzeit steht schließlich vor der Tür, da gilt es noch ein paar Reserven anzulegen. Möglichkeiten gib es da, je nach Region, in vielfältiger Form.

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Aufhänger aus Tannenbaum-Spitzen

Der Weihnachtsbaum hat seine Schuldigkeit getan und wartet, bereits – mehr oder weniger nadellos – auf die Abholung. Die beste Gelegenheit für Tannenbaum-Upcycling!

Aus der Spitze eines ausgedienten Weihnachtsbaums lassen sich ganz leicht schöne und nützliche Dinge herstellen. Ein Projekt, das sich auch für Kinder eignet, sind diese Aufhänger. Weiterlesen „Aufhänger aus Tannenbaum-Spitzen“

Meerrettich-Frischkäse-Creme mit Brennnessel-Samen

Winterzeit – Erkältungszeit! Zwar werden die Tage wieder länger, aber die Chance, sich eine Erkältung einzufangen, wird gegen Ende des Winters erst mal noch größer. Gut, wenn man ein paar Hausmittel hat, die einer Erkältung vorbeugen helfen  oder auch – wenn es einen doch erwischt hat – die Symptome lindern können! Weiterlesen „Meerrettich-Frischkäse-Creme mit Brennnessel-Samen“

Kleine Kränzchen

Kränze sind immer eine schöne Dekoration. Sie lassen sich zu allen Jahreszeiten aus den unterschiedlichsten Materialien herstellen. Kleine Kränzchen sind besonders schnell und einfach zu machen. Hier sind drei Beispiele:

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Kesselskuchen

Die Martinsgans des armen Mannes

Im Rheinland hat er in der kalten Jahreszeit eine lange Tradition. Und er hat fast so viele Namen wie Variationsmöglichkeiten: Topfkuchen, Döppekooche, Uhles, Kesselsknall, Knüüles oder auch „Martinsgans des armen Mannes“ – um nur ein paar davon zu nennen.

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Apple Crumble

Apfelkuchen mit Streuseln – aber ohne Boden

Man kann ihn natürlich auch „Apfelauflauf mit Streuseln“ oder Apfel-Streuselkuchen ohne Boden“ nennen, aber weil diese Art der Zubereitung für den angelsächsischen Raum typisch ist, soll er auch hier den ursprünglichen und klangvolleren Namen „Apple Crumble“ behalten.

Apple Crumble aus dem Crockpot

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Apfel-Tarte-Rosette

Kaum sind die ersten heimischen Äpfel reif, ist es Zeit für eine leckere Apfel-Tarte! Wenn die Apfelscheiben vorher mit herbstlichen Gewürzen mariniert und als Rosette angerichtet werden, ist das nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch für die Augen.

Apfel-Tarte-Rosette

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Aprikosen Tarte Tatin

Eine geniale Idee, die die französischen Schwestern Tatin dazumal hatten: einen Kuchen verkehrt herum zu backen! Also den Belag zuerst in die Backform zu legen und zum Abschluss den Boden oben darauf.

Aprikosen Tarte-Tatin

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Löwenzahnblüten-Honig

Im April leuchten sie wie kleine Sonnen und sind nicht übersehbare Botschafter des Vollfrühlings: die strahlend gelben Blüten des Löwenzahn. Manchmal wachsen sie alleine inmitten von Beton oder Steinen, an manchen Stellen bilden sie riesige gelbe Teppiche. Es sind so viele, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll zu sammeln.

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Frankfurter Grüne Soße aus Wildkräutern

Traditionell gibt es in einigen Regionen Deutschlands ab Gründonnerstag „Grüne Soße“. Vor allem die Frankfurter „Grie Sos“ ist bekannt. Die Kräuter, aus denen sie zubereitet wird, kann man um die Osterzeit häufig auf Wochenmärkten als fertige Mischung kaufen. Sie besteht aus den folgenden sieben Kräutern: Petersilie, Sauerampfer, Schnittlauch, Borretsch, Kerbel, Pimpinelle (Kleiner Wiesenknopf) und Kresse.

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Löwenzahnblüten-Panna Cotta

Löwenzahnblüten sind nicht nur wegen ihrer leuchtend gelben Farbe attraktiv, sie haben auch einen honig-artigen Duft und Geschmack. Den lohnt es sich einzufangen. Eine mit Löwenzahnblüten aromatisierte Panna Cotta ist eine raffinierte und gleichzeitig einfache Möglichkeit, den Geschmack der Löwenzahnblüten zu konservieren. Und sie ist ein ausgesprochen leckeres Dessert.

Zutaten für 4 Personen:

75 ml Löwenzahnblütensirup oder 3 EL Löwenzahnblüten-Honig
250 ml süße Sahne
250 g saure Sahne oder Schmand
4 Blatt Gelatine, weiß
2 EL Löwenzahnblüten-Honig

Zubereitung:

Löwenzahnblütensirup, Schlagsahne und saure Sahne mit dem Schneebesen gut vermischen. Die Blattgelatine ca. 10 min in kaltem Wasser einweichen, dann ausdrücken und bei geringer Hitze auflösen. Einen Teil der Sahnemischung unter die Gelatine mischen, dann alles zu der restlichen Sahnemischung geben.

Die Löwenzahn-Panna Cotta in kleine Gläser füllen und mind. 3 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren je einen halben EL Löwenzahnblüten-Honig als Spiegel auf die Panna Cotta geben. Nach Belieben mit einer frischen Löwenzahn-Blüte dekorieren.