Grobkörniger Senf

Diese Art von Senf wird auch Senf-Kaviar genannt. Er ist ausgesprochen einfach herzustellen, nussig-aromatisch, nicht zu scharf und dabei auch noch optisch ansprechend. Er kann wie feiner Senf als Beilage verwendet werden, aber besonders gut passt er in Salat-Dressings und zu Käse.

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Walnuss-Busserl

Eine Adventszeit ohne den Duft von Weihnachtsgebäck ist kaum vorstellbar. Es gibt so viele verschiedene Arten von Plätzchen, dass die Entscheidung oft schwer fällt. Oder man besinnt sich auf ein paar Klassiker, die bewährt und ohne allzu großen Aufwand zu machen sind.

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Maroni-Creme

Die auch Maronen oder Maroni genannten Esskastanien sind eine Delikatesse, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Bekannt sind sie oft nur noch als „heiße Maroni“ auf Weihnachtsmärkten. In Frankreich, insbesondere im Elsass, werden aus ihnen viele süße, aber auch herzhafte Gerichte zubereitet. Die „Créme de Marrons“ spielt dabei eine zentrale Rolle, denn sie ist die Grundlage für viele dieser Variationen.

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Brennnessel-Kartoffel-Suppe

Brennnesseln lassen sich den größten Teil des Jahres ernten. Vor allem wenn ein Brennnessel-Bestand gemäht oder zurück geschnitten wird, treibt diese unverwüstliche Wildpflanze schon im zeitigen Frühjahr und bis in den späten Herbst und Winterbeginn immer neues junges Grün.


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Linzer Schnitten mit Hagebuttenmus

Wenn im Herbst die Nüsse reif sind beginnt die Zeit des süßen Gebäcks. Aus einem Nuss-Mürbeteig, wie er in Linzer Torte verwendet wird, lassen sich perfekt kleine Schnitten herstellen. Statt mit der traditionell verwendeten roten Johannisbeeren-Konfitüre kommt bei der Wildpflanzen-Variante zum Beispiel Hagebutten-Mus zum Einsatz.

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Apfel-Tarte Tatin mit Wilde Möhre-Samen

Die Wilde Möhre ist eine der besonders häufig vorkommenden Wildpflanzen und ist doch weitgehend unbekannt. Dabei hat sie viel zu bieten, denn sowohl die Wurzeln als auch die Blüten und Samen sind essbar. Die Samen der wilden Möhre können sowohl für herzhafte als auch für süße Gerichte verwendet werden. Einer Apfel-Tarte Tatin geben sie zum Beispiel einen kleinen zusätzlichen Aroma-Kick.

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Käsegebäck mit Nachtkerzen-Samen

Nachtkerzen gehören bei uns ursprünglich nicht zu den heimischen Pflanzen. Sie wurden im 17. Jahrhundert aus Amerika als Zierpflanzen nach Europa gebracht, fühlten sich aber offensichtlich in Europa so wohl, dass sie sich über die Mauern von Gärten hinweg gesetzt und sich weit verbreitet haben. Der Nutzen der Nachtkerzen, vor allem ihrer Wurzeln und Samen, war in ihrer eigentlichen Heimat schon lange bekannt, bevor der pflanzliche Migrant hier Fuß gefasst hat. Aber auch wir können diese heimische Pflanze, die in großen Mengen wild wächst, nutzen.

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Brennnessel-Samen-Salz

Brennnessel-Samen können es ohne Weiteres mit den angesagten Superfoods wie Chia- und Sesamsamen aufnehmen. Sie enthalten nicht nur viel Eiweiß, sondern auch bis zu 30% fettes Öl (aus Brennnessel-Samen wird sogar ein sehr gesundes und aromatisches Öl gewonnen) und viel Vitamin E und Carotinoide. Sie sind allerdings nicht nur gesund, sondern sie schmecken auch noch ausgesprochen gut. Leicht geröstet haben sie einen herrlich nussigen Geschmack. Damit sind sie eine prima Basis für ein Gewürz-Salz der besonderen Art.

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Hagebutten-Ketchup

Wer sagt eigentlich, dass Ketchup aus Tomaten bestehen muss? Zwar ist heutzutage meist Tomatenketchup gemeint, wenn von Ketchup die Rede ist. Ursprünglich hatte diese würzige Soße aber nichts mit Tomaten zu tun. Sie wurde aus regional unterschiedlichen pflanzlichen, zum Teil sogar auch tierischen Zutaten und verschiedenen Gewürzen hergestellt. Warum also nicht ein Ketchup aus Hagebutten selbst machen?

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Shortbread-Fingers mit karamellisierten Ebereschen-Früchten

Die Früchte der Ebereschen (Sorbus aucuparia) sind besser bekannt als „Vogelbeeren“. Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind die Vogelbeeren nicht giftig. Sie sollten zwar nicht in großen Mengen roh verzehrt werden, aber gekocht, getrocknet oder in Alkohol eingelegt lässt sich so manche Delikatesse daraus zaubern.

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Latwerge aus Zwetschgen und Holunderbeeren

Wenn die Holunderbeeren reif werden, lassen auch die Zwetschgen nicht lange auf sich warten. Das ist eine gute Gelegenheit für eine leckeres Duo aus zwei aromatischen Früchten, das als Latwerge besonders gut zur Geltung kommt.

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Holunderbeeren-Cordial

Die Holunderbeeren sind reif und die Ernte ist in diesem Jahr üppig! Allerdings sollte man damit nicht zu lange warten, weil die schwarzen Früchte des Holunder bei großer Hitze am Strauch vertrocknen können.

Es gibt eine Vielzahl leckerer Sachen, die sich daraus zubereiten lassen: Saft, Gelee, Sirup, Kaltschale und Likör sind nur die bekanntesten. Aber was ist ein Cordial?

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Marinierter Camembert mit Dost, Minze und Gundermann

Marinierter Camembert ist im Sommer ein besonderes kulinarisches Highlight! Reifer, würziger Käse wird mit Dost, Minze, Gundermann, Zitrone und Knoblauch geschichtet und darf eine Weile durchziehen, bis er die frischen Aromen angenommen hat.

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Vin de Noix

Dieser Aperitif-Wein stammt aus Frankreich und wird aus grünen, unreifen Walnüssen hergestellt. Die Walnüsse müssen vor oder am 24. Juni, dem Johanni-Tag, geerntet werden und werden deshalb bei uns Johanni-Nüsse und in Frankreich Noix de la Saint Jean genannt.

 

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