Wenn im Spätsommer die Holunderbeeren reif sind, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese wertvollen Wildfrüchte in kleine Delikatessen zu verwandeln und auf diese Weise für die kalte Jahreszeit zu konservieren.


Die reifen Holunderbeeren zeigen im phänologischen Kalender den Beginn des Frühherbstes an. Sie sind nicht nur ausgesprochen gesund, sondern haben auch eine besonders ansprechende Farbe. Grund genug, ein paar Dolden der heimischen Superfrucht zu ernten und eine kleine, einfache Delikatesse daraus herzustellen.
Zum Aufwärmen nach einem Spaziergang in kalter, klarer Winterluft gibt es kaum ein besseres Getränk als einen heißen, fruchtigen Punsch. Wärmende Gewürze wie Sternanis, Zimt und Nelken unterstreichen den Wohlfühl-Effekt.
Die reifen Holunderbeeren glänzen wie schwarze Perlen und laden dazu ein, geerntet und zu einem köstlichen und vielseitig verwendbaren Gelee verarbeitet zu werden.


Eine Adventszeit ohne den Duft von Weihnachtsgebäck ist kaum vorstellbar. Es gibt so viele verschiedene Arten von Plätzchen, dass die Entscheidung oft schwer fällt. Oder man besinnt sich auf ein paar Klassiker, die bewährt und ohne allzu großen Aufwand zu machen sind.


Wenn die Holunderbeeren reif werden, lassen auch die Mirabellen nicht lange auf sich warten. Das ist eine gute Gelegenheit für eine leckeres Duo aus zwei aromatischen Früchten, das als Latwerge besonders gut zur Geltung kommt.
Die Holunderbeeren sind reif und die Ernte ist in diesem Jahr üppig! Allerdings sollte man damit nicht zu lange warten, weil die schwarzen Früchte des Holunder bei großer Hitze am Strauch vertrocknen können.
Es gibt eine Vielzahl leckerer Sachen, die sich daraus zubereiten lassen: Saft, Gelee, Sirup, Kaltschale und Likör sind nur die bekanntesten. Aber was ist ein Cordial?
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