Eigentlich müsse der Titel „Overnight-Oats“ oder „Sweet Buddha Bowl“ heißen, denn darunter ist eine Schale mit über Nacht eingeweichten Haferflocken, bunten Obstsorten und wertvollen Nüssen bzw. Samen heute besser bekannt…


Eigentlich müsse der Titel „Overnight-Oats“ oder „Sweet Buddha Bowl“ heißen, denn darunter ist eine Schale mit über Nacht eingeweichten Haferflocken, bunten Obstsorten und wertvollen Nüssen bzw. Samen heute besser bekannt…


Früher eine alltägliche, heute eine fast vergessene Beilage: der Serviettkloß ist eine hervorragende Resteverwertung für altbackenes Brot und macht eine ganze Großfamilie satt. Mit frischen Wiesenkräutern wird er zur Delikatesse.


Sowohl Brennnesseln als auch Graupen werden in der Küche heute kaum noch verwendet. Zu Unrecht, denn sie sind gesund und lecker und gehören schon lange auf den Speiseplan der Menschen in Mittel- und Osteuropa. Ein Eintopf mit Gerstengraupen und Brennnesseln macht lange satt und ist deshalb nicht nur für die Verpflegung im mittelalterlichen Lager bestens geeignet. Geschmacklich erinnert der Eintopf sogar an Risotto.


Sauerteig zum Backen zu verwenden hat sehr viele Vorteile gegenüber Hefe und Backpulver. Und es ist gar nicht so schwierig, wie es auf den ersten Eindruck scheint. Er hat in unserer schnelllebigen Welt nur einen entscheidenden Nachteil: er braucht Zeit. Warum ist es aber trotzdem sinnvoll, sich diese Zeit zu nehmen?


Meist wird das Habermus in heutigen Rezepten der weisen Hildegard von Bingen zugeschrieben. Eigentlich ist Habermus aber nichts anderes als ein gekochter Getreide-Brei, auch als Porridge bekannt. Habermus aus Dinkel oder Hafer ist ein gesundes, nahrhaftes und wärmendes Frühstück, das vor allem in der kalten Jahreszeit den Start in den Tag erleichtert.
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