Während die Wurzelgemüse noch die Energie des vergangenen Jahres gespeichert haben, lässt das Gartenschaumkraut schon den nächsten Frühling ahnen. Eine Kombination, die sich hervorragend ergänzt.


Nicht nur am Gründonnerstag ist eine Grüne Soße dank ihrer vielen Aromen und wertvollen Inhaltsstoffe eine Bereicherung des Speiseplans. Deshalb findet sich eine Variation der Grünen Soße auch in den meisten Kulturen, so zum Beispiel auch in Form des bekannten argentinischen Chimichurris.


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Einer der ersten Frühlingsboten ist das Gartenschaumkraut, das den noch kahlen Boden mit seinen kleinen, grünen Rosetten verziert. Es ist eine wunderbare Alternative zu Rucola, stammt es doch aus der gleichen Pflanzenfamilie. Es gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt an frischem, wildem Grün, das im Frühjahr überall vor unserer Haustür sprießt!


Grüne Soße ist ein Muss am Gründonnerstag, denn sie bringt den Frühling in Form aromatischer, gesunder frischer Kräuter auf den Teller. Neben der Frankfurter Grünen Soße gibt es unendlich viele Variationsmöglichkeiten, jede regionale Küche hat ihre eigene Version, die auf den jeweils dort heimischen Kräutern basiert. Eine klassische marokkanische Chermoula besteht aus überwiegend Koriandergrün, bei dem sich bekanntlich die Geister scheiden. Den Spirit der Chermoula kann man aber auch in einer Variante schmecken, die aus Wildkräutern zubereitet ist. Und das Beste daran: man muss sich für die Zutaten noch nicht einmal in einen Supermarkt begeben, sondern kann sie im Garten und auf der Wiese sammeln.
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