Gepickelte Tannen-Zwiebeln

Tannen und Zwiebeln? Was auf den ersten Blick wie eine ungewöhnliche Kombination aussieht, fügt sich in Form gepickelter roter Zwiebeln mit Tannennadeln zu einer optisch und kulinarisch spannenden Kreation zusammen. Und rückt den Tannenbaum in ein neues Licht, nachdem er mit seiner Präsenz das Haus festlich geschmückt hat.

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Stamppot mit Endivien und Löwenzahn

Manchmal noch belächelt, ist der niederländische Stamppot im Herbst und Winter heute schon fast zum Soul-Food geworden. Er lässt sich unendlich variieren und auch mit Wildpflanzen kombinieren. Warum also nicht mal die traditionelle Variante aus Kartoffeln und Endiviensalat mit Löwenzahnblättern ergänzen?

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Sanddorn-Oximel

In manchen Jahren leuchten die kleinen, aber zahlreichen, gelb-orangefarbenen Früchte der Sanddorn-Sträucher besonders intensiv. Dann lohnt sich die zugegebenermaßen etwas mühsame Ernte umso mehr. Die kleinen Vitaminpakete lassen sich zu verschiedenen gesunden Leckereien verarbeiten. Besonders beliebt ist Saft, Sirup und Gelee, aber auch ein Oximel ist eine gute Möglichkeit, die positiven Eigenschaften des Sanddorn zu genießen.

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Bretonischer Meeressalat mit weißen Bohnen und Tomaten

Hülsenfrüchte wie grüne Linsen und weiße Bohnen gehören, wie die berühmten, aus Buchweizen zubereiteten Galettes, zu den traditionellen Lebensmitteln in der Bretagne. Weniger bekannt, aber umso spannender, ist die Verwendung von Algen, dem „Wildgemüse des Meeres“, das an den bretonischen Küsten wächst.

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Aprikosen Tarte-Tatin mit karamellisierten Holunderblüten

In diesem Jahr blüht der Holunder im Rheinland besonders üppig. Die verschwenderische Pracht der cremeweißen Blütenwolken lädt dazu ein, die Holunderblüte in all ihren kulinarischen Möglichkeiten kennenzulernen – zum Beispiel in einer neuen Variante der Aprikosen-Tarte Tatin.

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Neunkräutersuppe

Die Neunkräutersuppe ist DIE Frühjahrsuppe schlechthin. Sie wird traditionell besonders an der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche und am Gründonnerstag gegessen, ist aber auch an jedem anderen Tag in der Zeit, zu der die frischen Wildkräuter aus dem Boden sprießen, eine Bereicherung des Speiseplans.

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Wildkräuter-Farinata

Farinata di Ceci ist ein herzhafter Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, der seit der Antike im Mittelmeerraum, insbesondere in Italien, verbreitet ist und sich großer Beliebtheit erfreut. In vielen Regionen ist er zur Spezialität avanciert und sogar in Nizza findet man ihn unter dem Namen „Socca“ auf vielen Speisekarten.

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Süßkartoffelsuppe mit Fenchel und Orange

Fenchel, sowohl als Gemüse als auch in Form der getrockneten Früchte, bereichert diese Suppe, die im Winter nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen und die Nase erfreut. Sie lässt sich auf der Basis von Süßkartoffeln leicht zubereiten und bekommt durch die Orange eine Hauch von Sommer.

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Haselkätzchen-Tee

In vielen Regionen sind bereits im Januar die Haselkätzchen an den Sträuchern zu sehen. Sie zeigen im phänologischen Kalender den Beginn des Vorfrühlings an – ein Tee daraus ist wird in der Volksmedizin als Frühjahrskur genutzt.

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Roter Feigensenf

Feigen wachsen in Europa nur in manchen Regionen wild, aber als Kulturfrucht sind sie inzwischen sogar frisch gut erhältlich. Und wer Glück hat kennt jemanden, der einen Feigenbaum sein Eigen nennt und den Erntesegen teilt. Da die Früchte frisch nicht lange haltbar sind, werden sie am besten zu besonderen Delikatessen verarbeitet.

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