Serviettkloß mit Wiesenkräutern

Früher eine alltägliche, heute eine fast vergessene Beilage: der Serviettkloß ist eine hervorragende Resteverwertung für altbackenes Brot und macht eine ganze Großfamilie satt. Mit frischen Wiesenkräutern wird er zur Delikatesse.

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Graupensuppe mit Brennnesselgemüse

Sowohl Brennnesseln als auch Graupen werden in der Küche heute kaum noch verwendet. Zu Unrecht, denn sie sind gesund und lecker und gehören schon lange auf den Speiseplan der Menschen in Mittel- und Osteuropa. Ein Eintopf mit Gerstengraupen und Brennnesseln macht lange satt und ist deshalb nicht nur für die Verpflegung im mittelalterlichen Lager bestens geeignet. Geschmacklich erinnert der Eintopf sogar an Risotto.

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Eine Patenschaft für ein Schaf

Wenn die Temperaturen immer höher klettern wird es Zeit, die Schafe von ihrem Wintermantel zu befreien. Denn auch wenn Schafwolle eine Naturfaser ist, die sich vor allem durch ihre temperaturausgleichende Eigenschaft auszeichnet, wird es den Schafen zu warm, wenn das Fell zu lang ist. Sie müssen geschoren werden. Und was passiert dann mit der Wolle?

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Fichtenspitzen-Zucker und -Sirup

„Maiwipfel“ werden die jungen Triebe der Fichten und anderer Nadelbäume nicht ohne Grund genannt. Die noch zarten Triebspitzen haben ein interessantes Wald-Aroma, das sich gut in Zucker konservieren lässt. Doch nicht nur das Aroma, sondern auch wertvolle Inhaltsstoffe können damit extrahiert werden.

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Fermentierte Löwenzahnknospen

„Falsche Kapern“ werden die in Salz eingelegten oder fermentierten Blütenknospen des Löwenzahn auch genannt. Wie die echten Kapern auch, sind sie eine kleine, feine Delikatesse.

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Grüne Soße auf argentinisch – Chimichurri aus Wildkräutern

Nicht nur am Gründonnerstag ist eine Grüne Soße dank ihrer vielen Aromen und wertvollen Inhaltsstoffe eine Bereicherung des Speiseplans. Deshalb findet sich eine Variation der Grünen Soße auch in den meisten Kulturen, so zum Beispiel auch in Form des bekannten argentinischen Chimichurris.

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Tomatensalat mit Garten-Schaumkraut

Einer der ersten Frühlingsboten ist das Gartenschaumkraut, das den noch kahlen Boden mit seinen kleinen, grünen Rosetten verziert. Es ist eine wunderbare Alternative zu Rucola, stammt es doch aus der gleichen Pflanzenfamilie. Es gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die Vielfalt an frischem, wildem Grün, das im Frühjahr überall vor unserer Haustür sprießt!

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Frühjahrs-Bannock (Haferbrot)

Anfang Februar gibt es die ersten zarten Anzeichen dafür, dass der Frühling nicht mehr weit ist: zu Maria Lichtmess ist es schon wieder spürbar länger hell und die ersten Frühblüher durchbrechen den kargen Boden. In der keltischen Tradition wird dies gefeiert und ein Frühjahr-Bannock gebacken.

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Fermentierter Weihnachts-Rotkohl

Rotkohl mal ganz anders: voller lebhafter Farben, Aromen, Vitamine und gesunden Milchsäurebakterien, statt totgekocht: ein Freudenfest für Augen, Gaumen und Darm. Und das Beste ist, dass man den Rotkohl Anfang Dezember ansetzt und er dann bis Weihnachten ohne Weiteres Zutun fertig ist.

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Geflochtene Schale aus Kratzbeeren-Ranken

Nicht nur Brombeerranken, sondern auch die Ranken der Kratzbeeren eignen sich erstaunlich gut, um daraus stabile, schöne und praktische Körbe zu flechten.

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