Kirsch-Clafoutis mit Holunderblüten

Wenn der Holunder blüht, reifen auch schon die ersten Kirschen an den Bäumen. Die frühen Süßkirschen verführen dazu, sie direkt frisch vom Baum zu essen. Zum Einmachen eignen sie sich die meisten Sorten weniger gut, aber auf einem süßen Pfannkuchen oder in einem Clafoutis kommen sie perfekt zur Geltung.

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Löwenzahn-Radicchio-Salat mit Honig und Minze

Löwenzahn und Radicchio habe viel gemeinsam. Auch wenn man es ihnen auf den ersten Blick nicht ansieht, gehören sie zur gleich Familie. Geschmacklich lässt sich die Verwandschaft schon eher erkennen, denn beide Pflanzen haben eine bittere Note. Diese lässt sich – inspiriert durch eine in Italien verbreitete Zubereitungsart – hervorragend mit der Süße von Honig und der Frische von Minze kombinieren.

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Cupcakes mit Japanischem Knöterich und Waldmeister-Frosting

Der Japanischen Knöterich ist eine Wildpflanze, die man mit ihren bis zu vier Meter hohen Stängeln nicht übersehen kann. Er ist aber vor allem berüchtigt, weil er sich großflächig ausbreitet. Seine Verwandtschaft zum Rhabarber ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, aber er lässt sich ähnlich wie dieser in der Küche verwenden, was spannende Möglichkeiten bietet.

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Wiesen-Bocksbart-Omelette

Der Wiesen-Bocksbart ist eine der Wildpflanzen, die auch als „Wildspargel“ bezeichnet werden. Auch wenn diese Pflanzen kein Spargel im eigentlichen Sinne sind, können sie doch ähnlich zubereitet werden. Ähnlich wie bei grünem Spargel, geht es um die jungen Triebe, die etwas Biss haben, aber noch nicht verholzt sind.

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Löwenzahnblüten-Küchle süß und herzhaft

Die Blüten des Löwenzahn faszinieren wegen ihrer Leuchtkraft und ihrer schieren Menge jedes Jahr im April aufs Neue. Hält sich die vielfältigste aller Wildpflanzen das übrige Jahr eher bescheiden zurück, um als ungeliebtes Unkraut nicht mehr als notwendig auf sich aufmerksam zu machen, so gibt sie doch im Frühling für ein paar Wochen alles, damit sie gesehen und von Bienen und anderen Insekten besucht wird.

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Bärlauch-Tomaten-Quiche

Im April ist die beste Zeit für den wilden Knoblauch, den Bärlauch. Er wächst im Wald teilweise auf großen Flächen, aber auch auf dem Markt und sogar im Supermarkt ist er erhältlich. Es gibt unzählige Möglichkeiten, um den frischen Bärlauch mit seinem Knoblauch-Aroma zu genießen. Eine Quiche ist eine meiner liebsten Bärlauch-Zubereitungen.

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Grüne Soße auf französisch – Pistou aus Wildkräutern

Jede Region hat ihre Grüne Soße, denn besonders gern werden im Frühjahr frische Kräuter zu Soßen verarbeitet. Naturgemäß bilden die Kräuter die Hauptzutat, die Variation entsteht durch unterschiedliche Aroma-Zutaten.

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Schwäbischer Kartoffelsalat mit Radieschen und Gänseblümchen

Kartoffelsalat ist in Deutschland aus den Küchen der verschiedenen Regionen nicht wegzudenken. Und es gibt mindestens so viele verschiedene Varianten wie Regionen. Meine Lieblingsvariante ist definitv der schwäbische Kartoffelsalat, der mit Brühe und Essig angemacht wird und wunderbar saftig ist.

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Sonnenblumenkern-Aufstrich mit Weinbergschnittlauch

Wildkräuter lassen sich hervorragend mit Milchprodukten wie Quark, Schmand und Frischkäse kombinieren. Aber auch vegane Aufstrich-Alternativen stehen den Klassikern geschmacklich nicht nach. Der Aufstrich aus Sonnenblumenkernen lässt sich sehr leicht zuhause herstellen und vielseitig aromatisieren, zum Beispiel mit frischem Weinbergschnittlauch.

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Den Frühling weben

Im zeitigen Frühling erscheint die Natur auf den ersten Blick noch trist und die Brauntöne überwiegen. Schaut man allerdings genauer hin, entdeckt man doch viele verschiedene Grüntöne, die durch die dunkle Erde brechen. Und kaum breitet sich das Grün auf dem Boden aus, erscheinen auch die ersten zarten Blüten an Sträuchern und Bäumen.

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Wareniki mit Kartoffel-Vogelmiere-Füllung

Wareniki sind gefüllte Teigtaschen und gelten als ukrainisches Nationalgericht. Oft werden sie auch als russische Maultaschen bezeichnet. Sie können herzhaft oder auch süß gefüllt sein. Die bekannteste Variante ist fleischlos und wird mit gekochten Kartoffeln zubereitet. Zu dieser Füllung passt der frische Geschmack der Vogelmiere besonders gut.

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Gratinierte Rosenkohl-Röschen mit Scharbockskraut-Schmand

Rosenkohl ist in Nordeuropa ein beliebtes Wintergemüse. Man kennt ihn vor allem gekocht als Beilagengemüse zu deftigem Essen. Dass in den kleinen Kohl-Röschen noch viel mehr steckt, beweist dieses Rezept. Zusammen mit einem Dip aus Schmand und Scharbockskraut ergibt er ein vollwertiges, aromatisches Gericht.

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