Wildkräuter-Farinata

Farinata di Ceci ist ein herzhafter Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, der seit der Antike im Mittelmeerraum, insbesondere in Italien, verbreitet ist und sich großer Beliebtheit erfreut. In vielen Regionen ist er zur Spezialität avanciert und sogar in Nizza findet man ihn unter dem Namen „Socca“ auf vielen Speisekarten.

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Süßkartoffelsuppe mit Fenchel und Orange

Fenchel, sowohl als Gemüse als auch in Form der getrockneten Früchte, bereichert diese Suppe, die im Winter nicht nur das Auge, sondern auch den Gaumen und die Nase erfreut. Sie lässt sich auf der Basis von Süßkartoffeln leicht zubereiten und bekommt durch die Orange eine Hauch von Sommer.

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Haselkätzchen-Tee

In vielen Regionen sind bereits im Januar die Haselkätzchen an den Sträuchern zu sehen. Sie zeigen im phänologischen Kalender den Beginn des Vorfrühlings an – ein Tee daraus ist wird in der Volksmedizin als Frühjahrskur genutzt.

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Geflochtenes Windlicht aus Haselruten

Wenn der Herbstwind die letzten Blätter von den Bäumen weht, zeigen sich die schlanken Haselruten an den Sträuchern. Sie sind ein wunderbares Material für viele Zwecke, nicht zuletzt als Blickfang in einem warmen Windlicht für die kalte Jahreshälfte.

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Roter Feigensenf

Feigen wachsen in Europa nur in manchen Regionen wild, aber als Kulturfrucht sind sie inzwischen sogar frisch gut erhältlich. Und wer Glück hat kennt jemanden, der einen Feigenbaum sein Eigen nennt und den Erntesegen teilt. Da die Früchte frisch nicht lange haltbar sind, werden sie am besten zu besonderen Delikatessen verarbeitet.

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Shortbread-Tarteletts mit Sanddorn-Curd

Knusprig-süß und säuerlich-erfrischend, das ist fruchtiger Sanddorn-Curd auf Shortbread. Im Herbst kann man den Curd aus frischen Sanddornfrüchten selbst herstellen und so ein ganz besonderes Geschmackserlebnis genießen.

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Rote Bete-Pastinaken-Suppe mit Sauerkraut

Rote Bete und Pastinaken bestechen durch ihren hohen Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Beide Wurzelgemüse sind stärkehaltig und schmecken erdig-süß. Nicht nur dies macht sie zum idealen Partner von Sauerkraut…

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Haferflocken-Müsli mit Beerenobst und Brennnessel-Samen (Lokales Superfood)

Eigentlich müsse der Titel „Overnight-Oats“ oder „Sweet Buddha Bowl“ heißen, denn darunter ist eine Schale mit über Nacht eingeweichten Haferflocken, bunten Obstsorten und wertvollen Nüssen bzw. Samen heute besser bekannt…

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Serviettkloß mit Wiesenkräutern

Früher eine alltägliche, heute eine fast vergessene Beilage: der Serviettkloß ist eine hervorragende Resteverwertung für altbackenes Brot und macht eine ganze Großfamilie satt. Mit frischen Wiesenkräutern wird er zur Delikatesse.

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Graupensuppe mit Brennnesselgemüse

Sowohl Brennnesseln als auch Graupen werden in der Küche heute kaum noch verwendet. Zu Unrecht, denn sie sind gesund und lecker und gehören schon lange auf den Speiseplan der Menschen in Mittel- und Osteuropa. Ein Eintopf mit Gerstengraupen und Brennnesseln macht lange satt und ist deshalb nicht nur für die Verpflegung im mittelalterlichen Lager bestens geeignet. Geschmacklich erinnert der Eintopf sogar an Risotto.

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Eine Patenschaft für ein Schaf

Wenn die Temperaturen immer höher klettern wird es Zeit, die Schafe von ihrem Wintermantel zu befreien. Denn auch wenn Schafwolle eine Naturfaser ist, die sich vor allem durch ihre temperaturausgleichende Eigenschaft auszeichnet, wird es den Schafen zu warm, wenn das Fell zu lang ist. Sie müssen geschoren werden. Und was passiert dann mit der Wolle?

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Fichtenspitzen-Zucker und -Sirup

„Maiwipfel“ werden die jungen Triebe der Fichten und anderer Nadelbäume nicht ohne Grund genannt. Die noch zarten Triebspitzen haben ein interessantes Wald-Aroma, das sich gut in Zucker konservieren lässt. Doch nicht nur das Aroma, sondern auch wertvolle Inhaltsstoffe können damit extrahiert werden.

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